Zertifiziertes Bio-Restaurant

Wir sind ein kontrollierter BIO-Betrieb, zertifiziert durch die DE-ÖKO-013-Kontrollstelle.

Wir fördern SlowFood®

Unsere Philosophie

Das Leben: Ein Fest …

Das Leben: Ein Fest …

was keinen Spaß macht, wird spaßig gemacht

Aber: Feiern ist nichts für Wirrköpfe.

Genuss hat viel mit Leben zu tun – und es gibt kein dickes Leben im Dünnen.
Oder wie war das?
Und daher machen wir vieles selbst – damit wir wissen was wir tun.
Und was das alles ist – darüber hier ein kurzer Überblick.
Das meiste macht uns Spaß. Und was keinen Spaß macht, wird spaßig gemacht. Denn eines ist klar: Leben heißt Änderung. Und so müssen auch wir uns ändern.
Damit lässt sich dann tanzen bis die Kronleuchter beschlagen.

Bio ist uns nicht genug

Bio ist uns nicht genug

Schweinebande!

Denn dahinter kann zuviel Verschiedenes stecken.

Daher stehen unsere Rindviecher und die Schweinebande auf Weiden und in Ställen hinter dem Bergischen Land und im Windecker Ländchen, wo sie von Bauern unseres Vertrauens tatsächlich liebevoll gehegt werden.
Wir arbeiten zusammen mit Bauern, Versaftern, Fleischermeistern und anderen Betrieben aus dem Verband »Bergisch Pur«. Menschen, die sich einer bestimmten Qualität verschrieben haben.
Das sitzt. »Da simmer dabei.«

Gewürz und Gekräutel...

Gewürz und Gekräutel...

klein aber fein

Viele Bio-Kräuter, die wir verarbeiten, kommen vom eigenen Feld:

Basilikum, Salbei, Thymian, Rosmarin, Oregano, Pfefferminze, Zitronenmelisse, Majoran und anderes.
Das macht uns nicht unbedingt bei unseren Köchen beliebt, weil so die Wunschkarte oft durch das ersetzt wird, was grade vom Feld kommt, weil es eben da ist. Sie müssen sich danach richten, was kommt.
Und warum soll es denen besser ergehen als uns allen anderen?

Gemüse von der eigenen Krume...

Gemüse von der eigenen Krume...

Buntes Mit- und Nebeneinander

Einige besondere Bio-Gemüse bauen wir selbst an:

Gelbe und grüne Zucchini, Kohlrabi, bestimmte Bohnen, verschiedene Mangold, rote und grüne Kohlsorten, Wirsing … was uns eben so einfällt.
Und was wir nicht selbst anbauen, kaufen wir nur bei Menschen, denen wir absolut vertrauen, ob es sich nun um Händler oder die Bauern selbst handelt.
Denn darum geht es:
Wir arbeiten mit Menschen. Wenn sie uns lassen.

Schuppen und Flossen...

Schuppen und Flossen...

Die Sieg z.B. ist naheliegend

Unser Fisch kommt aus der Umgebung

– das liegt uns natürlich am meisten – oder, wenn wir ihn aus der Fremde zukaufen müssen, was sich ja grade bei Fisch nicht vermeiden lässt (die schwimmen bekanntlich, wohin sie wollen), dann richten wir uns nach den Nachhaltigkeitstabellen von Greenpeace u. a.
Unsere Fischer leben im Siegtal und im Windecker Ländchen.
Dann ist das alles nicht ganz so fischig.

Der Wein...

Der Wein...

Weine waren immer schon eine unserer Lieblingsbeschäftigungen

– und daher haben wir zusammen mit Freunden und Familien einige Besonderheiten geschaffen, die es nur bei uns gibt: Einen weißen Cuvée-Hauswein aus Franken (vom Claussen-Wintzheimer aus Iphofen) und einen roten Barbera vom Ghiomo aus dem Piemont – und wo gibt es schon einen
Barbera als offenen Hauswein?

Außerdem importieren wir Elsässer Weine und den Cremant vom Schaller selbst, auch unseren Chablis, und unser Bio-Sekt von der Hahnmühle an der Nahe wird von Kennern gerühmt.
Außerdem, versteht sich, natürlich noch mehr als 50 andere Weine – das Einzige, was noch mehr schmerzt als schlechtes Essen, ist Wein, der enttäuscht.
In diesem beschwipsten Sinne …

kurz und klar...

kurz und klar...

Die feinen Metté-Brände aus Ribeauville

Schnaps, das war sein letztes Wort

auf jeden Fall nach der Mahlzeit. Oder statt der Mahlzeit.

Oder – wenn man aus Irland oder Schottland kommt – statt allem anderen inklusive des Wetters.
Auf jeden Fall ist er reichlich vorhanden und die Auswahl an besonderen Geschmäckern, an seltenen Flaschen und Preziosen ist erheblich: Über 300 Sorten Spirituosen, darunter vor allem unsere »Lieblinge« vom Metté aus Ribeauville, wo Philippe Traber mit der Nase die Welt erkundet und mit über 80 Bränden eine Enzyklopädie des »Eau de Vie« entwickelt. Für Kenner und Schmecklecker, für ernsthafte Barhocker und hinschmelzende Belles de Nuits: Es ist ganz sicher für alle etwas »Umwerfendes« dabei.

Ach, und fast hätten wir’s vergessen:
Anchor Steam, das Dampfbier der Beatniks und Westküstenfreunde, herrlich rauchig, gibt es hier, nur bei uns, selbst importiert.

das täglich Brot...

das täglich Brot...

gutes Brot ist die Grundlage einer guten Küche

Es ist eben doch erheblich, mit wem man das Brot bricht.

Und fast ebenso erheblich, welches Brot.

Und daher backen wir soviel wie möglich selbst. Und was wir nicht selbst hinkriegen, machen wir wenigstens bei uns im Haus fertig. Denn gutes Brot ist die Grundlage einer guten Küche. Bis auf weiteres sind wir damit
schon genügend eingemehlt.
Aber noch ist nicht aller Bäcker Morgen.

das liebe Federvieh...

das liebe Federvieh...

Schnattern, wie der Schnabel gewachsen ist...

»Mancher gibt sich viele Müh’ mit dem lieben Federvieh;
Einesteils der Eier wegen, welche diese Vögel legen;
Zweitens, weil man dann und wann
einen Braten essen kann …«

Und so sieht’s aus:
Die Bio-Eier kommen vom Geflügelhof Alpermühle, wo viele tausend Hühner sich redlich Mühe geben, uns zufrieden zu stellen. Unsere Gänse vernichten unter lautem Gegacker beim Trimborn eine Wiese im Vorbergischen, über die sie von morgens bis abends hin- und herlaufen. Damit können wir leben.
Die auch. Vorläufig.

Tässchen Kaffee gefällig?

Tässchen Kaffee gefällig?

uns interessiert die Bohne

Über unseren Kaffee sind schon Bücher geschrieben worden.

Hier nur soviel: Der Kaffee heißt moxxa. Und ist bio.
Wir machen ihn selbst, er kommt als Rohbohne von einer Kooperative im Hochland von Mexiko, ist mehr als fair gehandelt und hier in Köln steht die
Rösterin an der Maschine, wo sie die einzelnen Chargen langsam röstet. Und dann von Hand durchgeht, Böhnchen für Böhnchen. Kein Wunder, dass man das dann schmeckt.
Wenn Sie möchten, kommen Sie doch einmal dort vorbei. Es ist lehrreich und duftet gut. Und wenn man sich dann überzeugt hat, kann man den Rest auch über’s Internet bestellen unter www.moxxacaffe.de

Leckereien für daheim...

Leckereien für daheim...

Wenn man schon auf dem Feld arbeitet, dann bleibt viel übrig, von dem man nicht sofort weiß, wohin.

Also kochen wir unsere Marmeladen selbst, aber ebenso unser Ketchup, der dadurch völlig frei von allen Zusätzen ist, wir legen viel ein und besorgen uns weich-fruchtiges Öl aus Mallorca, griffigen Senf aus dem Elsass, der duftende Honig kommt von Imkern aus unserer Umgebung …
… kein Wunder, dass unsere Küche manchmal stöhnt, weil sie vor lauter Dosen, Rezepten, Tüten und Gläsern nicht mehr weiter weiß.

Backe, backe Kuchen...

Backe, backe Kuchen...

Unsere Kuchen und Plätzchen sind ein Quell süßer Freude.

Seit wir uns entschieden haben, selbst zu backen – wodurch wir uns übrigens von den allermeisten Cafés in der Umgebung unterscheiden –, durchweht ein steter Duft nach Schokolade oder anderer Würze die Cafés, aber vor allem auch Trauds Backstube, wo sehr viel nach alten Rezepten entsteht.
Alte Rezepte? Jawohl, viele aus Trauds Leben, andere von Reisen mitgebracht, wieder andere aus dem Küchenbuch von Gabys Mutter … sogar unser
Unternehmensberater hält uns für einen Familienbetrieb.

Das Leben: Ein Tanz

Das Leben: Ein Tanz

feiern bis die Spiegel beschlagen

Wenn’s dem Esel zu wohl wird, dann geht er auf ’s Eis.

Wir anderen gehen tanzen. Und wenn das zum Fest gehört, bieten wir wunderbare Räume sowie die gesamte Technik, Bands, Tanzkapellen, Zelte, verschiedene Ausstattungen, Orchester, Eventgestalter oder ähnliches.
Bei uns können Sie feiern bis die Spiegel beschlagen und den letzten Walzer
mit der Putzmannschaft auf ’s Parkett legen – ein wahrhaft königliches Vergnügen.

Fragen kostet nichts. Und ist im Unterschied zum Tanzen auch Männern nicht peinlich.

Feiern ist nichts für Anfänger

Feiern ist nichts für Anfänger

Feiern muß auf jeden Fall möglich sein...

Um daher das Fest zu jedem Anlass für sich selbst schöner und einfacher gestalten zu können, ist ein kleines Gespräch vielleicht nützlich.

Und obwohl wir auch schon Präsidenten bewirtet haben, wissen wir, was schmale Geldbeutel sind – und dass Feiern auf jeden Fall möglich sein muss.
Immer.